Team

Hilde Naurath M.A. M.A.

Redakteurin


"Vielleicht existieren Andere, damit ein Ich sein kann."

Mein Werdegang


Dreifach-M.A.: deutsch-französischer Magister Artium/ Maîtrise in Literatur und Geschichte; Master of Arts in World Heritage Studies.

Meine Schwerpunkte


Ich bin fasziniert von der Bildung von Gruppen über Werte bzw. der Identifikation von Menschen mit Gruppen – daher habe ich meine Diversity-Schwerpunkte auf Interkulturalität und Religion mit Schwerpunkt Christentum sowie auf Menschen mit Behinderung gesetzt. Auch zu UNESCO-Erbe-Konzepten bin ich Ansprechpartnerin. Meine Leidenschaft gilt Sprache/n, daher fungiere ich als Co-Autorin und Lektorin.
Als Eventmanagerin begleite ich seit 2011 die Synergiewerkstätten im Netzwerk 'Synergie durch Vielfalt' inklusive Pflege der Website.

Meine beruflichen Stationen


Freiberuflich tätig als Lektorin, Dozentin, Beraterin, Trainerin.
UNESCO, Infopaq GmbH, Brandenburgische Technische Universität Cottbus, Erzbistum Köln

Zusammen gearbeitet mit


Universität zu Köln, Universität Passau, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Bayer, Talanx, Führungsakademie der Bundeswehr, Deutsche Bahn, ABB, GEA, Ergo, SIETAR Deutschland e.V., Wirtschaftswoche, Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus

Mein Anspruch


Alles zu seiner Zeit – penibel beim Lektorat, großzügig beim Austausch mit 'Anderen'.

Meine Publikationen


  • 2012 mit Petra Köppel: Islam im Krankenhaus. Vorschläge für einen interreligiösen Aus-tausch, in: KU Gesundheitsmanagement 03/2012 Kulmbach, S. 43-45
  • 2008 Mitarbeit bei der Publikation von Ringbeck, Birgitta: Management Plans for World Heritage Sites. A practical Guide. Bonn
  • 2006 Auf der Suche nach Werten – Die UNESCO-Konventionen zum materiellem und im-materiellen Erbe, in: Marie-Theres Albert/Gauer-Lietz, Sieglinde (Hg.): Perspektiven des Welterbes. Frankfurt am Main, S. 121–130 (online als PDF zu finden via „Hilde Naurath Welterbe“)
  • 2000 Überraschung im Detail. Die Bedeutung einer deutsch-französischen Ausbildung für das Europa von morgen, in: Die Zeit, Nr. 49 vom 30.11.2000